Vita

Ende der 80er zog mich eine Saxophonspielerin bei einem Life-Auftritt in den Bann und fortan war ich fasziniert und magisch von jedem Saxophon angezogen. Ohne jegliche musikalische Vorbelastung hielt ich das Erlernen des Instruments für sehr sehr schwer und unerreichbar. Mit diesem Aberglaube bremste ich mich selbst 20 Jahre lang aus.

Erst 2008 nahm ich erste Saxophon-Stunden als Spät-Einsteiger und lernte laut, mit langen Tönen und schön stupide vom Notenblatt ablesend. Es entwickelte sich zäh und nach 2 Jahren „Malen nach Zahlen“ stand ich am Scheidepunkt aufzuhören.

2010 kaufte ich mein erstes eigenes Saxophon: das „Shadow“ von Julius Keilwerth. Ich kündigte meinen Saxophon-Unterricht, ließ die Noten weg und lernte autodidaktisch – ohne Noten. Erst jetzt entwickelte sich Gefühl und Ausdruck. Ich entwickelte meinen eigenen Stil und begann meine eigenen Songs zu komponieren.

2014 produzierte ich meine erste CD: SEELENBALSAM – einfach Loslassen … In diesem Jahr habe ich dann auch losgelassen, mein Leben aufgeräumt, mich von unnützen Dingen getrennt, neu ausgerichtet und meine Selbstständigkeit vorbereitet.

2015 habe ich mein Angestellten-Dasein aufgegeben und mich als Saxophonist selbstständig gemacht. In diesem und im Folgejahr war ich viel auf Messen und Ambiente-Veranstaltungen unterwegs und habe das ganze Bundesgebiet bereist.
2017 habe ich Kirchen-Konzerte überwiegend in Schleswig-Holstein und Niedersachsen gegeben und wurde vermehrt zu Firmen-Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstagen und Trauerfeiern gebucht.
2018 widme ich mich neuen Projekten zu SaxChillOuts und würdigenden Lebensabschnittsbegleitungen als Trau(er)-Redner mit Saxophon-Seelenklängen …